Möchten Sie neue Lösungsansätze für die Versicherung der Erwerbsphase kennenzulernen? Unsere nationale Tagung vom 24. November bietet Ihnen Analysen, vier Konzepte und spannende Debatten an.
eHealth - wir informieren über den neuen Diplomlehrgang der FHS St. Gallen, der im September 2011 starten wird. In der Agenda verweisen wir auf Veranstaltungen, die Sie interessieren könnten.
Herzliche Grüsse aus Luzern Rolf Kurath, Geschäftsführer
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24.11.2010 Tagung Erwerbsversicherung Die Revision der Arbeitslosenversicherung ist am 26. September deutlich angenommen worden - allerdings nur in der Deutschschweiz. "Umgang mit Arbeitslosigkeit spaltet die Schweiz" kommentierte die NZZ tags darauf. Der Städteverband, der die Revision abgelehnt hat, brachte in seiner ersten Reaktion auf das Abstimmungsergebnis eine noch wenig diskutierte Idee ins Spiel: Statt die einzelnen Systeme der Sozialen Sicherheit isoliert zu betrachten, solle eine Gesamtschau zu einer besseren Koordination und zu Einsparungen führen.
Mit der Frage "Grosse Reform oder Optimierung der bestehenden Sicherungssysteme?" greift das Luzerner Forum diese Idee auf. Die vier wichtigsten Varianten für eine Reform der Versicherungsdeckung während der Erwerbsphase werden vorgestellt und stehen in den Workshops und in der abschliessenden Podiums- diskussion zur Debatte. Zudem werden sich Yves Rossier, Direktor BSV, und Dr. Serge Gaillard, Leiter der Direktion für Arbeit im SECO, grundsätzlch zum Reformbedarf äussern.
Wir laden Sie herzlich zu dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung ein und würden uns freuen, Sie persönlich in Luzern begrüssen zu dürfen.
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| | | Neuer Diplomlehrgang eHealth |
Erste Durchführung ab September 2011, 30 Tage berufsbegleitend eHealth bezeichnet den ganzheitlichen Ansatz, d.h. die Denkweise oder die Einstellung zu vernetztem Denken mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung durch den Gebrauch von Informations- und Kommunikationstechnologien zu verbessern.
Der Fokus des Diplomlehrgangs eHealth (DAS eH) liegt nicht auf der Technologie, sondern auf der Ausrichtung der Ziele von Leistungserbringern im Gesundheitswesen. Das Programm vermittelt die Kompetenz, Chancen und Risiken von eHealth für eine Organisation zu erkennen und zu definieren. Daraus ergeben sich Handlungsoptionen, die bewertet, priorisiert und in Teilprojekten umgesetzt werden können.
Nutzen + Ziele: Absolventinnen und Absolventen des Programmes - sind in der Lage, zielgerichtet eHealth-Strategien für ihre Organisation zu entwickeln; - haben das Bewusstsein, dass eHealth-Projekte einen Wandel in der Unternehmenskultur und -organisation beinhalten und sind in der Lage, diesen zu initialisieren und zu führen; - kennen erprobte Konzepte und Methoden des Prozessmanagements und können diese für die Gestaltung klinischer Behandlungspfade anwenden; - sind in der Lage, Projekte mit modernen Methoden zu leiten; - haben einen Überblick über den Funktionsumfang moderner Anwendungssysteme im Gesundheitswesen sowie deren Einsatzmöglichkeiten und Nutzen.
Kontakt: FHS St.Gallen Theres Zeier, Lehrgangsleiterin Teufener Strasse 2, Postfach 630 CH-9001 St.Gallen Tel. +41 71 228 63 28
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| 2.11.2010 Hochschule Luzern - Wirtschaft Forum Public & Nonprofit Management "Gesundheit zwischen Qualität und Kosten"
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4.11.2010 VPS Verlag VPS-Impulse, u.a. zu Umsetzungs- und Führungsfragen der Strukturreform der beruflichen Vorsorge.
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11.11.2010 Universität Luzern 11. Zentrumstag des Luzerner Zentrums für Sozialversicherungsrecht: "Kinder und Jugendliche mit Behinderungen - Zwischen Sozialversicherung und Sonderpädagogik".
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24. und 25.11.2010 Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht (ZBSA) BVG - Seminar 2010 für Stiftungsräte/-innen, Geschäftsführer/-innen und Kontrollstellen.
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14.1.2011 Caritas Schweiz Forum 2011: Ist Alterspflege Privatsache?
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7.2.2011 Hochschule Luzern - Soziale Arbeit Fachtagung Case Management in der Sozialen Arbeit.
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Gesundheitspolitik - aktuelle Herausforderungen Hannes Blatter, Generalsekretär der CSS Gruppe, hat am 29.9.2010 zum internen Netzwerk-Apéro des Luzerner Forums eingeladen. Den 40 Teilnehmenden gab er einen gut verständlichen Überblick über die aktuellen Herausforderungen der Gesundheitspolitik.
Der Gesundheitsökonom Dr. Willy Oggier würdigte die wichtigsten Lösungsansätze aus seiner Optik. Gemäss W. Oggier sind wir weit vom Sollzustand Soviel Wettbewerb wie möglich, so viel Staat wie nötig entfernt. Er fordert mehr regulierten Wettbewerb und lehnt Scheinlösungen wie z.B. die regionale, kantonale oder nationale Einheitskasse ab.
Den Veranstaltungsbericht und die Präsentation der Herren Blatter und Oggier finden Sie via Links:
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