Die Frauen in der 2. Säule, Svenja Schmidt?

Bei den Altersrenten bestehen grosse Unterschiede zwischen den Geschlechtern. 2016 erhielten Frauen im Schnitt 36 Prozent weniger Rente als Männer. Treiber dieses Unterschieds ist die berufliche Vorsorge. 2016 erhielten Frauen 63 Prozent weniger Rente aus der beruflichen Vorsorge. Wie können diese Unterschiede verkleinert werden? Und was trägt die zurzeit diskutierte Revision der beruflichen Vorsorge bei?

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Mit 64 werden Frauen pensioniert, Männer mit 65. Danach braucht es kein Erwerbseinkommen mehr, sondern eine Rente finanziert den Lebensunterhalt. Idealerweise setzt sich diese aus drei Teilen zusammen. Einer AHV-Rente, einer Rente der Pensionskasse und der privaten Vorsorge.

Doch bei den Renten bestehen grosse Unterschiede zwischen den Geschlechtern. 2016 erhielten Frauen im Schnitt 36 Prozent weniger Rente als Männer. Treiber dieses Unterschieds ist die berufliche Vorsorge. 2016 erhielten Frauen 54 Prozent weniger Rente aus der privaten Vorsorge, bei den Pensionskassen lag der Unterschied sogar bei 63 Prozent.

Dr. Svenja Schmidt, profunde Kennerin der beruflichen Vorsorge, erklärt: «Die zweite Säule diskriminiert Teilzeitarbeit – das trifft vor allem Frauen». Wie können diese Unterschiede verkleinert werden? Und was trägt die zurzeit diskutierte Revision der beruflichen Vorsorge bei?

 

Literaturhinweis:

Rechtsgutachten: Gleichstellungsrechtliche Probleme und Handlungsoptionen in der schweizerischen beruflichen Vorsorge

Frauen in der 2. Säule Publikation vps.epas.ch

Aufgezeichnet am 24. Februar 2022
Veröffentlicht am 23. März 2022

Die zweite Säule benachteiligt Teilzeitarbeit – das trifft vor allem Frauen.
Dr. Svenja Schmidt, Spezialistin berufliche Vorsorge

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