Schaffen wir die Digitalisierung im Gesundheitswesen, Katrin Crameri?

So plakativ die Frage nach dem Stand der Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen daherkommt, so komplex ist die Antwort darauf:

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Ja, wir sind top. Wenn es um die digitalen Systeme einzelner Akteurinnen und Akteure geht. Zum Beispiel um die Klinikinformationssysteme von ausgewählten Spitälern. Eher auf der Seite flop ist die Schweiz dann, wenn es um die Vernetzung dieser Systeme geht. Das hat viel mit unserem liberalen Gesundheitswesen, aber auch mit Kantönligeist und Föderalismus zu tun. Jeder kann, wie er will, gesteuert wird wenig. 

Das liberale und föderalistische System nicht aushebeln und trotzdem dafür sorgen, dass Daten zwischen den Systemen A und B oder auch C einfacher und gleichzeitig sicher fliessen können – dem widmet sich das nationale Projekt DigiSanté. Kopf dieses Projekts ist Katrin Crameri, die Co-Leiterin der Abteilung Digitale Transformation beim BAG. 

Sie ist zu Gast bei Breakdown und erklärt Hannes Blatter und Mirjam Breu dieses mehrere hundert Millionen Franken teure und auf zehn Jahre ausgelegte Projekt.

 

Aufgezeichnet am 2. Dezember 2025
Veröffentlicht am 19. Dezember 2025

«Jeder hat in der Vergangenheit die Freiheit gehabt, digitale Lösungen so zu entwickeln, wie sie (gerade für den Anwendungsfall) gepasst haben. Aber wie sie zusammenspielen sollen, darum hat sich niemand gekümmert.»
Katrin Crameri, Fachliche Leitung des Projekts DigiSanté beim Bundesamt für Gesundheit und Co-Leiterin Abteilung Digitale Transformation

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